Vom Pixel zum Bild

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Damit der Bildschirm uns ein Bild anzeigen kann, muss dieses in einen binären Code umgewandelt werden. Dies muss so sein, weil die elektronische Informationsverarbeitung auf dem binären System beruht. Ein Bild wird dazu mit einem Raster in Felder unterteilt, wobei jedes Feld nach der Farbe mit einer Zahl belegt wird. Alle Zahlen der Felder werden in einer langen Zeichenkette gelesen wobei dies nach einem gewissen Muster geschehen kann, wie zum Beispiel Zeile für Zeile von links nach rechts. Wenn ein Bild codiert wird, hängt es von der Anzahl Felder ab, wie scharf das Bild, also mit welcher Farbtiefe es auf dem Bildschirm dargestellt wird. Das bedeutet, dass zum Beispiel ein Bild mit einem 4x4-Raster deutlich weniger scharf als mit einem 8x8-Raster codiert werden kann. Selbstverständlich braucht das 8x8-Raster mit insgesamt 64 Felder mehr Speicherplatz, weil die Zahlenkette länger ist als bei einem 4x4-Raster mit 16 Feldern.

Italienische Version: Dal pixel all'immagine

Lehrmittel: inform@21

Kapitel/Seite: Bilder

Kommentar: S.31


MI-Unterrichtsquadrat

Kompetenzbereich/e im Modul MI des LP 21

Aus welchen Kompetenzbereichen stammen die MI-Kompetenzen der Unterrichtseinheit?

✔  Medienbildung--> Ein Bild wird auf dem Medium nicht direkt abgespeichert, sondern nur die Anleitung zur Darstellung

✔  Informatische Bildung--> Verständnis für die Funktionsweise von Anzeigegeräten, sowie für die digitale Datenspeicherung

✘  Anwendungskompetenz

Lernphase/n des MI Gegenstandes

In welcher Lernphase befinden sich die SuS bei der Erarbeitung der MI-Kompetenz/en?

✔  K = Kontakt herstellen

✘  A = Aufbauen

✘  F = Flexibilisieren

✘  K = Konsolidieren

✘  A = Anwenden

Funktion/en der Technologie/n im Lernsetting

Welche Funktion/en nehmen die im Einsatz stehenden Medien (Technologien) ein?

✘  Technologie als Lernmedium

✔  Technologie als Lerngegenstand

✔  keine Technologie im Einsatz

MI-Kompetenz/en:

Welche MI-Kompetenz/en, werden in der Unterrichtseinheit integriert?

(MI.2.1.b) Die SuS können unterschiedliche Darstellungsformen für Daten verwenden (z.B. Symbole, Tabellen, Grafiken).

(MI.2.1.d) Die SuS kennen analoge und digitale Darstellungen von Daten (Text, Zahl, Bild und Ton) und können die entsprechenden Dateitypen zuordnen.

Medienbildung und Informatische Bildung Konzeptwissen

Welche Konzepte der Technologie werden vermittelt? Die SuS kennen den Begriff der Auflösung und der Farbtiefe. Weiter verstehen sie die Codierung bei Schwarz-Weiss-Darstellungen und dass diese variieren kann. Die SuS kennen Angaben für die Auflösung, und können aus diesem Schlüsse für den Umgang mit beliebigen Bilddateien ziehen.

Fach-Kompetenz/en:

Welche Kompetenz/en des Faches werden angestrebt? Die SuS verstehen, wie ein Bild in digitaler Form gespeichert werden kann und können Aussagen über den Zusammenhang zwischen den benötigten Speichern und der Auflösung eines Bildes machen, sowie den Begriff der Farbtiefe erläutern. Diese Kenntnisse können beim Speichern und Versenden der Bilddateien oder beim Aufnehmen eines Bildes beachtet werden.

Voraussetzung/en:

Welche Voraussetzungen benötigen die SuS in diesem Lernsetting? Aus dem Alltag sind den SuS Muster mit Quadraten bekannt, so zum Beispiel die Unterteilung eines Schachbrettes oder Mosaike, wobei beim Letzteren sogar Bilddarstellungen möglich sind und somit die Verbindung zu der Thematik erleichtert.

Produktwissen

Welche produktspezifischen Kenntnisse benötigen die Schülerinnen und Schüler? Als Produktwissen kann bei dieser Sequenz einzig das Onlinespiel des Schiffe-versenken betrachtet werden, welches in dem Lehrmittel mit einem Link vorkommt.